| Dienstag, 22. Juni 2010 |

pflegen: psychosozial – Die neue Zeitschrift für die professionelle psychiatrische Arbeit

Endlich ist es soweit:

Die neue Zeitschrift
pflegen: psychosozial
ist erschienen.

Die Praxiszeitschrift richtet sich an Pflegende und Sozialarbeiter, die in der professionellen psychiatrischen Arbeit tätig sind.
pflegen: psychosozial dient der persönlichen Weiterbildung und der aktuellen, praxisnahen Information im Umgang mit psychisch Erkrankten. Die Zeitschrift ist so konzipiert, dass sie das psychosoziale Team bei ihrer Arbeit unterstützt und die Arbeit mit psychisch kranken Menschen qualitativ verbessert: Nicht nur zum Wohl der Patienten, sondern auch für mehr persönliche Zufriedenheit bei der Arbeit.

Diesen Mehrwert für Ihre Arbeit erreicht die Zeitschrift durch

  • konkrete Praxistipps und – Konzepte zur Bewältigung typischer Pflegesituationen
  • praxisrelevantes Fachwissen, auf die wichtigsten Aspekte für die pflegerische Arbeit reduziert und
  • direkt einsetzbare Materialien zur persönlichen Weiterbildung oder für die Patientenbehandlung.

www.pflegen-psychosozial.de

Bookmark and Share

| Sonntag, 13. Juni 2010 |

Internetadressen

Zur Vereinfachung wurden die BAPP-Seiten auf Facebook und Twitter mit eigenen Subdomains versehen:

http://facebook.bapp.info

http://twitter.bapp.info

____________________________________

Bookmark and Share

| Samstag, 5. Juni 2010 |

16. BAPP-Bundestagung in Celle

Die nächste Bundestagung für Ambulante Psychiatrische Pflege findet vom 19. – 21. August 2010 statt.

Tagungsort wird das Tryp Hotel, Fuhrberger Str. 6, 29225 Celle sein.

Anmeldeschluss ist der 19.07.2010, bis 12.07.2010 erhalten Sie einen Frühbucher-Rabatt auf die Tagungsgebühr. Registrierte Pflegende (RbP) erhalten einen Nachlass von 10%!

Weitere Infos erhalten Sie über unseren Newsletter oder auf unserer Website http://tagung.bapp.info

Bookmark and Share

| Mittwoch, 19. Mai 2010 |

Pflegenotstand im Krankenhaus

Pflegethermometer 2009: DIP warnt vor steigender Arbeitsbelastung der Pflegenden


“Die Pflegesituation in deutschen Krankenhäusern hat sich in den vergangenen Jahren weiter verschlechtert. Immer mehr Kranke müssen von immer weniger Personal versorgt werden. Eine Entwicklung, die sich auch negativ auf die Patientensicherheit auswirkt. Das belegt die bisher größte Befragung von Pflegekräften in Krankenhäusern für das so genannte Pflegethermometer 2009. [...]”

Nach DIP-Angaben wurden zwischen 1995 und 2008 rund 50.000 Pflegestellen (≈14,2%) gestrichen. Im gleichen Zeitraum wurden die Stellen für ÄrztInnen um 26% vermehrt!

> Bericht ZDF Frontal21 mit Video

> Pflegethermometer 2009 (.pdf)

> Pflegethermometer 2009, Kurzfassung (.pdf)

Bookmark and Share

| Freitag, 14. Mai 2010 |

„Artenschutz für Pflegekräfte“

… lautete der provokante Titel im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Hauptstadtkongress Gesundheit in Berlin. Mit drastischen Beschreibungen erläutert der Präsident des Deutschen Pflegerates Andreas Westerfellhaus die Perspektive einer Versorgung der Gesellschaft mit professionellen Pflegeleistungen ab 2020. Der sich tagtäglich dramatisch verschärfende Personalmangel im Gesundheitswesen wird bislang ausschließlich als Mangel an Ärzten wahrgenommen.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit und ignoriert von Trägern und Politik besteht schon heute eine riesige Lücke zwischen Angebot und Nachfrage an Pflegefachkräften’ sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR. Damit werden unsere Versorgungsstrukuren nachhaltig gefährdet und beschädigt. Die Politik befasst sich trotz aller Warnungen durch Fachleute allein mit Fragen der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung. [...]

Während die Zahl von Ärzten ständig ansteigt, sinkt in Krankenhäusern die Zahl der Pflegefachkräfte weiter und entwickelt sich in der ambulanten Pflege und stationären Altenhilfe ihre Zahl nicht analog zum steigenden Versorgungsbedarf. Verschlimmert wird dies durch einen Abbau an Ausbildungskapazitäten in den letzten Jahren. [...]

Quelle: www.deutscher-pflegerat.de

Bookmark and Share